Über Rechte reden

Am Freitag der Buchmesse haben versucht Herrn Graf zu Stauffenberg zur Veranstaltung von Bernd Höcke zu eskortieren. Leider war die Buchmesse eher daran interessiert ein ganzes Stockwerk nebst Hallenzugängen für den gefeierten Newcomer der NSDAP äh AfD abzusperren. So mussten wir uns mit dem Stockwerken unter und über dieser Veranstaltung begnügen. Die Presse haben dennoch WIR dominiert.

Hier ein sehr guter Artikel der tageszeitung „taz“ und einer der FR.

Da es (mal wieder) nicht geklappt hat mit Rechten zu reden und wir letztes Jahr schon gemerkt haben das unter Rechten liegen auch nichts bringt, haben wir am Buchmessen-Samstag ein revolutionäres Format ausprobiert: „ÜBER Rechte reden“ . 
Am Morgen um 9:30 füllte sich „Yogi Tea (R) Bierzelt“ auf der Agora der Messe mit 200 wissbegierigen, jungen Menschen die mehr über dieses Konzept und über die Rechten wissen wollte. Unser Vorsitzende Nico Wehnemann und Kollege Leo Fischer besprachen in gelöster BierTea-Athmo Olaf Scholz, Erika Steinbach, Augstein, Höcke, Sarrazin, Markus Söder und Boris Palmer. Nach einer Stunde war jedem klar: hier haben wir es mit krass verrückten Menschen zu tun.

Am Abend ging die Veranstaltungsreihe in Halle 4 weiter. Auf der großen Bühne für Publishing und Dings gaben sich Nico Wehnemann, Stefanie Sargnagel, Puneh Ansari, Oliver Polak, Leo Fischer, Tim Wolff, Paula Irmschler Moritz Hürtgen, Torsten Gaitzsch und Fabian Lichter die Ehre unter dem Motto „Über Rechte reden – die große TITANIC Abendgala“.

Auch hier wieder: Ein voller Erfolg! Das Publikum war bis zur nächste Bühne und bis zur nächsten Bar verteilt. Wir sind uns sicher: dieses Konzept ist genau das, was die Grünen-Wahler von Heute brauchen: Wärme, Zuversicht, Beschimpfungen und  ein Abgesang auf alles was nicht Die PARTEI ist. Im nächsten Jahr gerne wieder. 

Veröffentlicht unter Allgemein

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Wir @ Die FRAKTION: DIE FRAKTION

Radentscheid soll unzulässig sein

Am Montag schrieb ich die für den Radentscheid Frankfurt zuständigen Stadträte an. Ich fragte wo es hängt und wann die Bürger darüber entscheiden können. Die Antwort von Verkehrsdezernent Klaus Oesterling deckt sich mit den am gleichen Tag erschienenen Presseberichten, bis auf den Hinweis dass er mir nicht sagen dürfe wo es hängt. Die Frankfurter Rundschau […]

Aktuelle Stunde zum Thema Brandanschläge auf linke Zentren, rede von Nico Wehnemann vom 13.12.2018

Liebe Kolleginnen und Kollegen, lieber Herr Vorsteher! Das Thema brennt uns allen unter den Nägeln. Draußen brennen auch Teile der Liegenschaften autonomer Wohn- und Kulturprojekte im Frankfurter Stadtgebiet. Laufende Polizeiermittlungen hin, nachgewiesener politischer Hintergrund her, die Sprecherinnen und Sprecher der autonomen Projekte haben recht, meine Damen und Herren, wenn sie einen Zusammenhang zwischen den unsäglichen […]

Rede von Nico Wehnemann zum Thema Digitalisierungsstrategie vom 13.12.2018

01000110 01010101 01000011 01001011 01011001 01001111 01010101 00100001

Antrag: Autofreies Bahnhofsviertel

Die DIE FRAKTION, Fraktion aus Die PARTEI, Piraten und Freie Wähler, greift mit einem Antrag an die Stadtverordnetenversammlung eine Anregung des Ortsbeirates 1 an den Magistrat zum Thema „Autofreier Sonntag im Bahnhofsviertel“ auf, die mit breiter Mehrheit im Ortsbeirat verabschiedet wurde und aus einer Vorlage des Ortsbeirats Max Klöckner (Die PARTEI) hervorgegangen ist.  „Wir unterstützen das […]

Antrag: Strukturwandel bei Umgang mit Extremismus  in Frankfurter Behörden

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt am Main möge beschließen: Der Magistrat der Stadt Frankfurt entwickelt mittelfristig eine Strategie gegen extremistische, rassistische und menschenfeindliche Positionen innerhalb der eigenen Behörden. Der Magistrat prüft die Umsetzung von Maßnahmen zur Sensibilisierung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinsichtlich extremistischer Äußerungen bei gleichzeitiger Förderung einer kritischen Haltung gegenüber extremistischen Positionen. Der Magistrat […]