Die Welt zu Gast in Frankfurt

Zum großen Strategietreffen hatte die PARTEI-Frankfurt geladen und alle, alle sind sie gekommen. Über 30 Aktivisten und Funktionäre der PARTEI-Elite trafen sich am Wochenende bei uns in Frankfurt.

Gruppenbild
Die Bundesweite Vernetzung der PARTEI durch persönliches Kennenlernen zwischen den einzelnen Personen und Verbänden war das Hauptziel dieses Treffens.
Berichte aus den einzelnen Landesverbände zeigten die unterschiedlichen Geschichten, Aktivitäten und Pläne der Gruppen in all ihren individuellen Ausrichtungen und Stärken. Aktionen und Propagandamaterial wurde diskutiert und weiter entwickelt. All dies trug enorm zur gegenseitigen Motivation bei. Seid gespannt auf das was da Bundesweit noch alles kommen wird.

Nach den langen programmatischen und theoretischen Diskussionen ging es natürlich auch noch darum, praktische Erfahrungen sammeln zu können. Und zwar zu einem politischen Kernthema der PARTEI, nämlich den multikulturelle Unterschieden und ihrer Integration.

Erste Station war dabei eine Konfrontation mit der schlüpfrigen Humor des Erbfeindes im Westen. Schnell stellte sich dabei heraus das uns vom Froschfresser nicht nur seine seltsame Sprache trennt. Vor allem für die eher Prüden Nordlichter unserer Truppe ließ die ausgestellte und so berühmte typisch französische Lebensart nicht auf Anhieb in ihrer Feinheit erschließen. Eine Wiedervereinigung ist mit diesen Leuten sicherlich nicht zu machen. Auch das Elsass sollen sie ruhig behalten, wollen wir gar nicht wieder haben.
Aber man soll ja auch nicht alles glauben was man so im Museum sieht.
Wir danken übrigens Achim Frenz, der uns den Besuch im Museum ermöglicht hat.

Als nächste Stufe des Integrationstests hat die PARTEI Frankfurt eine besonders schwere Aufgabe vorbereitet: Den Äppler! Und zwar beim alten Adolf. Würden es Bayern, Muschelschupser und Ossis schaffen sich im Ureigenen Frankfurter Brauchtum zu integrieren? Nach vielen Stunden Integrationskurs und vielen, vielen Bembeln kann man mit einiger Sicherheit sagen: Hamburger sind wirklich extrem integrationsresistent. Sogar die Bayern und Franken haben den Abend ohne Gerstensaft besser überstanden.
Allerdings waren am nächsten Morgen keine übermäßigen Ausfälle zu beklagen, und das ist etwas was sogar den Zugereisten positive auffällt. Was lernen wir daraus: Nie aufgeben die eigene Kultur vorzustellen und nie aufgeben sich in fremde Kulturen einzufühlen.
Dafür steht Die PARTEI.

Veröffentlicht unter Allgemein

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