Streit mit der VGF um eine Bahnfahrt eskaliert

Heute Morgen wurde uns von der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) persönlich das nebenstehende Schreiben zugestellt. Der Vorstand hat schnell reagiert und folgende Antwort verfasst:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe VGF,

vielen Dank für die persönliche Zustellung Ihres Schreibens vom 17. Februar 2016 heute Morgen durch einen freundlichen Mitarbeiter von Ihnen.

Wir freuen uns, daß Sie unsere Aktivitäten verfolgt haben und nehmen zur Kenntnis, daß Sie als Verkehrsdienstleister eine Refinanzierung des Fahrpreises durch den Verkauf von Alkohol in absehbarer Zeit nicht umsetzen möchten.

Nach der Wahl am 6. März 2016 werden wir deshalb unsere Aktivitäten verstärkt in den Verkehrsausschuss verlagern, um Ihnen diese Forderung politisch aufzuzwingen.
Wir sind optimistisch noch in diesem Jahr einen Fahrplan für die o.g. Tarifänderung verabschieden zu können.

Weiterhin teilen wir Ihnen mit, daß es nicht unsere Absicht ist, in einer Bahn der Linie 11 am heutigen Tag Alkohol zu verkaufen oder auszuschenken.

Vielmehr werden wir heute, so wie es Peter Feldmann (Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main) letzte Woche getan hat, in einer Bahn der VGF mit Bürgern sprechen und gemeinsam eine Wegstrecke fahren. Wir wollen die Fahrgäste der VGF von unserer Idee eines kostenfreien ÖPNV für Frankfurt informieren und bieten als einzige Partei, welche diese Forderung verfolgt, eine Finanzierungsmöglichkeit an.

Wir bitten Sie deshalb höflichst darum, sich nicht in unsere Politik einzumischen, so wie wir uns nicht in den laufenden Verkehr einmischen. Sie können Ihre Bedenken ja jederzeit im Verkehrsausschuss vortragen.  Wir haben Monatskarten und sind gewillt diese auch zu nutzen!
Mit freundlichen Grüßen,
Die PARTEI Frankfurt

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