DU statt CDU!
Jetzt Stadtrat werden und ordentlich abkassieren!
Die Stadt Frankfurt sucht neue Stadträte für Dings und einen ersten Beigeordneten. In der Vergangenheit wurden diese Posten durch Klüngelei und Parteibuch vergeben, auch wenn formell eine Ausschreibung notwendig ist.
Doch nun wird bestimmt alles anders! Die neue Regierungskoalition aus cDU, Grünen, Sozen (und VOLT) macht es sicherlich ganz bestimmt besser, mutiger und progressiver und wählt als Stadträt:innen nur qualifizierte Menschen aus, die mit Expertise und Sachverstand eine wertvolle Arbeit für unsere Stadt leisten. Doch gutes Personal ist – gerade in den Reihen der Koalition (siehe Yannick Schwander) – schwer zu finden. Im Jahr 2021 wurde sogar eine Person von VOLT, die noch nicht mal über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügt, Dezernentin für Digitales. Dezernent:in kann also jede:R werden.
Wir bieten daher interessierten Bürger:innen diesen Bewerbungsservice, damit möglichst viele qualifizierte Bewerbungen eingehen.
Mach Dich also selbst zum hauptamtlichen Stadtrat mit unserem Bewerbungsservice (es geht um nichts weniger als um die Zukunft Frankfurts und um Geld).
Alle Bewerbungen werden vom Wahlprüfungsausschuss entgegengenommen und der Stadtverordnetenversammlung vorgelegt, die dann (sicher nach bestem Wissen und Gewissen und nur basierend auf den Qualifikationen der Bewerber*innen) die richtige Wahl trifft.
Einfach ausfüllen und wir kümmern uns um den Rest. Natürlich kann auch eine eigene Bewerbung an info@die-partei-frankfurt.de gesendet werden – auch diese leiten wir im Haus weiter. Sollte Deine Bewerbung erfolgreich sein, freuen wir uns natürlich, wenn Du uns mit guten Amtsleiterstellen bedenken würdest. Wir haben ja sonst nix.
So gehts: einfach die passenden Textbausteine für Deine individuelle Bewerbung auswählen und am Ende die fertige Bewerbung von uns zustellen lassen. Probiere es aus – die Stadt Frankfurt wird es Dir danken!
Ausschreibung von 2021
Kein Witz.
So wurden die Frankfurter Dezernentenstellen 2021 ausgeschrieben.
Und genau deshalb gibt es heute:
DU statt CDU