Wahlprogramm 2016

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Liebe Frankfurter, liebe Opfer!

Fragen Sie sich auch gelegentlich, warum man Sie als Frankfurter so einfach in die Opferrolle drängen kann? Vielleicht, weil Sie von einem seelenlosen Clown mit Hackfleischfahne regiert werden? Oder weil Sie von einem schwarzgrünen Magistrat bis aufs letzte Hemd abgemolken werden? Oder weil Sie vor fünf Jahren auch „grün“ gewählt haben und nun Opfer dieser FDP des dummen Mannes sind? Oder weil Sie CDU gewählt haben und .. HAHAHA! – Damit ist nun Schluss!
Die Rettung ist nah, und sie war es schon immer. Wählen Sie Die PARTEI!

 

 

1. Frankfurt muss Großstadt werden! Schluss mit dem provinziellen Einheitsbrei. Mietshausmindesthöhe von 30 Stockwerken und eine U-Bahn, die ihren Namen verdient.
2.
Abriss der „neuen“ Altstadt nach Dresdner Vorbild.
3.
Umbenennung des „Römer“ in „Pariser“ und der Paulskirche in „Sacré-Cœur“.
4.
Erste unterirdische Skyline der Welt: Wolkenkratzer werden auf Kosten der Hausbesitzer unter die Erde verlegt (sog. Earthline). Freie Sicht zum Hauptbahnhof – von überall!
5.
Frankfurt wird erste GRÜNEN-freie Stadt Deutschlands. Zum Schutz unserer Kinder und des guten Menschenverstands wird die Grüne Partei in Frankfurt verboten.
6.
Mainvertiefung und Mainverbreiterung jetzt! Kein Fußbreit dem Museumsuferfest!
7. Cityflughafen „Roland Koch“ in Sachsenhausen: Alle 10 Minuten fliegen wir Sie mit dem Learjet zum FRAPORT, nach Idstein oder Darmstadt. Dem Nacktflugverbot die Rote Karte zeigen und ungebremste Reisefreiheit genießen. Das geht nur mit Die PARTEI!
8.
Die Galopprennbahn bleibt  und widmet sich als Einhornwildpark dem Schutz und Erhalt dieser majestätischen, vom Aussterben bedrohten Tiere.
9.
Luft- & Badekurort Westend-Süd. Abriss überteuerter Eigentumswohnungen zugunsten einer kilometerlangen Saunalandschaft mit Ententeich.
10.
Offenbach muss eigenständig bleiben. Entgegen Plänen des Magistrats ist mit uns eine Eingemeindung nicht zu machen. Es ist gut, Nachbarn zu haben, denen es schlechter geht und auf die man hinabschauen kann.
11.
Jeder Bürger Frankfurts bekommt direkt nach unserem Wahlsieg 5000* Euro – in bar!

 

 


Wir @ Die FRAKTION: DIE FRAKTION

Rede von Nico Wehnemann zum Zusammenhang von AfD und Chemtrails

Sehr geehrter Herr Vorsteher, liebe Kollegen! Schön, dass Herr Becker eben noch einmal zu uns geredet hat, der Übervater der Stadtverordnetenversammlung, der neue Gott, Stern am Frankfurter Stadtverordnetenhimmel. Es ist die zweite Rede, die wir hier gehört haben mit einem super belehrenden, überheblichen Unterton. So redet man einfach nicht mit uns. Ich lasse mich hier […]

Ehrenamtliche bekommen den Ehrenbrief des Landes Hessen verliehen

Seit 1973 verleiht der amtierende hessische Ministerpräsident den „Ehrenbrief des Landes Hessen“ an langjährig ehrenamtlich tätige Menschen. Heute erhielten den Ehrenbrief Frau Renate Drüker Frau Edda Reichardt Frau Katharina Schirrmeister Frau Andrea von Popowski Herr Dr. Ingolf Biehusen Herr Otmar Debald Herr Uwe Hofacker Herr Hans-Dieter Lehmann Herr Hans-Günther Neidel Herr Dr. Walter Prinz Herr […]

Umgang der Stadt Frankfurt mit Leiharbeit inakzeptabel

Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main hat in Bezugnahme auf den Antrag NR 447 (2017) – „Auswirkungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes“ – nun in einem Bericht zur Beschäftigung externer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in städtischen Betrieben, wie zum Beispiel den Museen der Stadt Frankfurt am Main, Stellung genommen. Die Antwort des Magistrats offenbart dabei, wie die Stadt […]

Autonomes Caricatura Museum

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt am Main möge beschließen: Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main wird beauftragt, zu prüfen und zu berichten, welcher organisatorischer Schritte die Schaffung eines eigenständigen „Caricatura-Museums“, durch die Herauslösung aus der derzeitigen Verwaltungsgemeinschaft mit dem „Historischen Museum“ bei Beibehaltung des derzeitigen Standortes im Leinwandhaus, bedarf. Der Magistrat möge in diesem […]

Einrichtung eines Akteneinsichtsausschusses zur Frage der Rechenschaftsberichte beim Ring Politischer Jugend (RPJ)

Die Stadtverordnetenversammlung richtet gemäß § 50 Absatz 2 HGO und § 10 Absatz 2 GOS einen Akteneinsichtsausschuss ein. Gegenstand des Ausschusses ist die Feststellung der Zusammensetzung der Rechenschaftsberichte, die die geförderten Institutionen (d.i. Junge Union, Jungsozialisten (Jusos), Junge Liberale, Grüne Jugend) der für den Ring Politischer Jugend (RPJ) zuständigen Stelle in der Verwaltung der Stadt […]