#HugDaPolice! Es steht schlecht um unsere Polizei!

Es steht schlecht um unsere Polizei.

Gemeinsam mit dem TITANIC-Magazin machten wir uns Heute auf zur Polizeiwache 1 in der Innenstadt von Frankfurt. Ziel war es unserer Polizei zu zeigen, dass Sie nicht alleine ist, dass wir sie mögen, dass es noch Menschen gibt die an sie denken.

Hintergrund:
Mit einem neuen Gesetz soll den Schwächsten unserer Gesellschaft endlich geholfen werden: Polizisten. Denn die zarten Staatsdienstgeschöpfe sind bedroht. Weswegen künftig bereits das Schubsen eines Polizeibeamten eine Mindeststrafe von sechs Monaten nach sich ziehen soll, wie sonst etwa nur gefährliche Körperverletzung, Zwangsprostitution oder sexueller Missbrauch von Kindern.

Wir versammelten uns mit Presse und Bürger vor der Polizeiwache und waren guter Dinge, dass wir welche antreffen würden.
Tatsächlich ließen sich gegen 13:15 Uhr, nach nur einer Viertelstunde Wartezeit, die ersten Exemplare unserer schützenwerten Handschellenhäschen blicken.

Sofort boten wir ihnen eine Umarmung an. „Ich habe noch nie so schnell einen Beamten laufen gesehen.“ so Nico Wehnemann, PARTEIchef in Frankfurt zu dieser Aktion.

Tatsächlich verneinten die Polizisten nicht nur, sie nahmen Reißaus.

„Unser Aktion kam viel zu spät“ resümiert Wehnemann weiter, „wenn wir gewusst hätten wie verängstigt die Polizei ist, hätten wir schon vor Jahren zur Solidarität mit der Polizei aufgerufen. Es scheint schon zu viel Vertrauen zwischen Bürger und Polizist verloren zu sein – wir müssen jetzt über den Bundeswehreinsatz im Inneren, proaktiv, nachdenken.“

Später trafen wir 2 Ordnungshüter in ihrem Polizeiauto an. Vor dem Aussteigen hatten sie so viel Angst, dass auch sie schnell das Weite suchten.
Lediglich über die Türsprechanlage war ein Kontakt zur Polizei möglich. Auf mehrmalige Angebote für Umarmungen und Zuneigung ging man nicht ein. Wir verabredeten sogar das Begehen einer Straftat (Drogenverkauf direkt vor der Tür) zu einer festen Uhrzeit (13:30Uhr), doch auch diesem Trick widerstand die Polizei.

Es steht schlecht um unsere Polizei – wir sind zu spät und somit verloren!

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